Alles oder nichtsMehr oder weniger
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Restaurieren @ NoahIch will gemeinsam mit einer Kleingruppe aus dem Haus Noah Möbel handwerklich gestalten. Werkstücke restaurieren und wieder brauchbar zu machen ist Ziel meines Projekts, und das mit Menschen, die wegen körperlicher, psychischer oder sozialer Beeinträchtigung unterstützt werden. Ich will den Bewohnern ermöglichen etwas zu gestalten, sich einzubringen und handwerklich zu betätigen an einem Möbelstück, das ihnen danach zur Verfügung steht.
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Die Idee - Möbel restaurieren mit Bewohnern des Wohnheims "Haus Noah" um Ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich kreativ und sinnvoll zu betätigen, und damit sowohl Ihr Leben als auch mein Leben zu bereichern. Mit diesem Projekt soll zumindest im kleinen Rahmen die Möglichkeit geboten werden, sich nicht nur zu beschäftigen, sondern dabei auch etwas zu schaffen. Ich möchte in kleinen Gruppen Möbelstücke restaurieren, die die Bewohner nach ihren eigenen Vorstellungen restaurieren und gestalten können. Diese Möbel stehen dann zur freien Verfügung der jeweiligen RestauratorInnen, die sie behalten, verkaufen oder verschenken können. Ihre Arbeit soll dadurch einen Wert bekommen und wird auch von Anderen wertgeschätzt. Sie sollen wieder das Gefühl bekommen, etwas geleistet zu haben und sich mit dem von ihnen gestalteten Ergebnis zu identifizieren.
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salamiNEWS 4 querksalamiNEWS ist die Stimme der Vernunft im Internet - der schweigenden, rechtschaffenen Mehrheit! Als Leuchtturm des objektiven Journalismus im deutschen Sprachraum wird salamiNEWS mitunter für ein Satire-Magazin gehalten, was auch stimmt. Mit einem Team von über 2.000 Redakteuren und Korrespondenten rund um den Globus werden täglich Angriffe auf die Lachmuskulatur der Menschheit geflogen. Vor diesem Hintergrund werden die skrupellosen Macher von salamiNEWS immer wieder gefragt, ob sie nicht auch ein Print-Spin-Off zur Gratisverteilung produzieren wollen, doch dafür sind sie zu geizig. Doch wenn eine ausreichende Anzahl von Menschen sich dies so sehr wünscht, dass Druck und Verteilung finanziert wären, wollen sich selbst die härtesten Satiriker dem nicht verschließen (www.salamiNEWS.at)
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Die Humoristen rund um Michael Schiebel, Lukas Wiesböck und Niko Formanek haben salamiNEWS in den letzten drei Jahren mit bislang über 666 lustigen Artikeln zum meist besuchten deutschsprachigen Satire Medium im Internet gemacht. Geld wird damit freilich nicht verdient – alles in den Abendstunden und ehrenamtlich. Vor zwei Jahren gab es schon einmal monatlich ein „Best Of“ in Printform, das vor allem an den Universitäten verteilt wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Doch sind auch ohne Autorenhonorare und mit selbstgeschnitztem (wiewohl feinem) Layout pro Ausgabe in einer Auflage von 20.000 Stück für Druck und Verteilung jeweils etwa 2.000 Euro nötig. Und die werbetreibende Wirtschaft (beispielsweise McDonalds) fürchtet sich offensichtlich vor einer Platzierung ihrer Anzeige neben einem satirischen Artikel (beispielsweise über Fast Food). Vielleicht fürchtet sich die Community im Netz nicht ganz so sehr …
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Großmutter erzähltGroßmutter erzählt: Berührende Frauengeschichten vom Er- und Überleben im 2. Weltkrieg
Unser Wissen über den 2. WK beschränkt sich häufig auf heroische Darstellungen charismatischer (Kriegs-) Führer und deren militärische Operationen. Doch was wissen wir über das damalige Leben der „ganz normalen“ Leute?
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Selten wurde bisher ĂĽber die Auswirkungen des 2. WK auf den Alltag der Zivilisten / Zivilistinnen berichtet. Und auch der internationalen Perspektive wurde bis dato wenig Beachtung geschenkt. So haben Japaner oder Amerikaner selten eine exakte Vorstellung von den Ereignissen im Europa des 2. WK und umgekehrt.
In keinem einzigen der vom 2. WK betroffenen Länder wurden je die Erlebnisse von Frauen aus und auf der ganzen Welt umfassend dokumentiert und publiziert.
Das Buch
In dem Buch “Großmutter erzählt: Berührende Frauengeschichten vom Er- und Überleben im 2. Weltkrieg” werden Interviews mit Frauen aus 10 verschiedenen Ländern auf 3 Kontinenten veröffentlicht. Jede dieser „ganz normalen“ Frauen erzählt in berührenden Worten die Geschichte ihres persönlichen Erlebens, Schmerzes und, nicht selten knappen, Überlebens im 2. WK.
Die Themen dieser tiefgreifenden Interviews werden auf den Leser kontroversiell und schockierend zugleich wirken. Trotzdem liegt in diesen Frauenschicksalen nicht nur Grauen sondern auch Weisheit, Mut und vor allem Hoffnung.
Erstmals wird mit dieser Interviewsammlung ein mehrere Kontinente umspannender Blick auf die Auswirkungen des 2. WK auf betroffene Zivilistinnen geworfen.
In das Buch wurden die Länder China, Deutschland, Großbritannien, Japan, das ehemalige Jugoslawien, Österreich, Polen, Russland, Südkorea und die USA aufgenommen. Alle diese Länder hatten im 2. WK entweder extrem hohe Verluste zu verzeichnen oder nahmen eine besondere Rolle im Kriegsgeschehen ein.
“ Großmutter erzählt” zeichnet u.a. die Geschichten folgender Frauen nach:
• Eine Südkoreanerin, die gefangen genommen wurde, um Kamikazepiloten sexuelle Dienste zu erweisen
• Eine Frau japanisch-amerikanischer Abstammung, die in einem amerikanischen Internierungslager geboren wurde
• Eine deutsche Jüdin, deren Familie in Konzentrationslagern ums Leben kam und die später am Nürnberger Ärzteprozess mitarbeitete
• Eine Japanerin, die das Bombardement von Hiroshima überlebte
• Eine österreichische Überlebende des Holocausts
Diese Geschichten sind es wert, erzählt zu werden. Das ganze Ausmaß des 2. WK werden wir erst erfassen, wenn wir (endlich) auch den Frauen, deren Leben auf der ganzen Welt so unerbittlich von den Kriegsereignissen bestimmt wurde, zuhören.Die e-Learning Plattform ? Wissenstransfer und Vermarktung des Buches
Neben dem Buch wird ein umfassender Internetauftritt umgesetzt. Die e-Learning Plattform dient
1. der Vermittlung konkreten Wissens ĂĽber den 2. WK, z.B. mit Hilfe von Unterrichtsmaterialien fĂĽr Schulen oder interaktiven Lernspielen
2. der Bekanntmachung und Vermarktung des Buches
Alle Teile der Plattform schaffen – auch bei der jungen Generation – Bewusstsein für die Ereignisse und Auswirkungen des 2. WK. Gleichzeitig kann das Buch durch die Onlinepräsenz in mehreren Ländern gleichzeitig vermarktet werden.
Die Multimedialität der Website macht sie für ein breites Publikum attraktiv. Neben Videos und Podcasts sind verschiedene interaktive Lernspiele in Planung oder bereits umgesetzt. -
GW-Ă–konomie-DatenbankDatenbank
Die Stränge der Gemeinwohl-Ökonomie sind zahlreich: unterstützende Unternehmen, Vereine, Privatpersonen und PolitikerInnen, Pionier-Unternehmen, Energiefelder mit AktivistInnen. Für sie alle benötigt es eine Datenbank.
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Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein alternatives Wirtschaftsmodell, das einen Mittelweg zwischen freier Marktwirtschaft und Planwirtschaft bietet und darüber hinaus geht. Die Idee basiert auf dem Buch „Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus“ (Felber 2008) und wurde durch eine Gruppe von UnternehmerInnen gemeinsam mit Christian Felber weiterentwickelt. Derzeit unterstützen über 270 Unternehmen die Gemeinwohl-Ökonomie, 70 davon erstellen als Pionierunternehmen die Gemeinwohl-Bilanz. Fast täglich kommen neue Unternehmen und UnterstützerInnen hinzu. Das Projekt, das stetig wächst, benötigt nicht nur Koordination, sondern auch professionelle Betreuung für immer neue interessierte UnternehmerInnen als auch Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Gemeinwohl-Bilanz.
ANLIEGEN
Ziel ist es, die Polarität des gegenwärtigen Hauptanreizrahmens (privaten) unternehmerischen Schaffens umzukehren: von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation. Wirtschaftliche Aktivitäten sollen nicht mehr der persönlichen Profitmaximierung dienen, sondern vorrangig dem Gemeinwohl. Zu diesem Zweck stellt die Gemeinwohl-Ökonomie nicht das Geld in den Vordergrund, sondern die gleichen Werten, die zwischenmenschliche Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Verantwortung, Mitgefühl, gegenseitige Hilfe und Kooperation.
PROJEKTBESCHREIBUNG
Die Gemeinwohl-Ökonomie überträgt die heute schon mehrheitsfähigen humanen Beziehungs- und Verfassungswerte auf die Wirtschaft und belohnt die Wirtschaftsakteure dafür, dass sie sich human, kooperativ, solidarisch, ökologisch und demokratisch verhalten und organisieren. Das Schlüsselinstrument für diese Verhaltenssteuerung ist die Gemeinwohlbilanz.
Hauptfunktion der Gemeinwohlbilanz ist, unternehmerischen „Erfolg“ zu messen, der in der Gemeinwohl-Ökonomie wie auch in der freien Marktwirtschaft der Hauptzweck unternehmerischen Daseins und Strebens ist. Jedoch wird Erfolg in der Gemeinwohl-Ökonomie nicht mehr am finanziellen Profit gemessen, sondern an Indikatoren, die den Beitrag des Unternehmens zum allgemeinen Wohl messen. Der tiefere Grund dafür liegt darin, dass Finanzgewinn in Geld gemessen wird und Geld nur den Tauschwert misst, jedoch keine Nutzwerte. Finanzgewinn ist in der Gemeinwohl-Ökonomie nur noch Mittel zum Zweck: der Gemeinwohlmaximierung. Er darf nicht mehr maximiert und nicht mehr um jeden Preis erhöht werden. Er muss dem neuen Zweck, dem Gemeinwohl, als Mittel dienen.
Die Indikatoren der Gemeinwohlbilanz können in der Gemeinwohl-Matrix abgelesen werden. Sie „schneidet“ mehrheitsfähige Grundwerte – Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung – mit den Berührungsgruppen (Stakeholdern) des Unternehmens – Beschäftigte, Zulieferer, KundInnen, GeldgeberInnen, (lokaler) Souverän, zukünftige Generationen, Natur. Die an den Schnittstellen formulierten Gemeinwohlkriterien sind klar messbar und mit Gemeinwohlpunkten versehen. Unternehmen entscheiden freiwillig, welche der Kriterien sie in welchem Maß verwirklichen. Das bedeutet, dass die Punkte nur für freiwillige Leistungen vergeben werden, die über den gesetzlichen Mindeststandards liegen. Je mehr Punkte ein Unternehmen sammelt, desto mehr trägt es zum Gemeinwohl bei; maximal sind 1000 Punkte erreichbar, die auf 50 Kriterien aufgeteilt sind; pro Grundwert sind wiederum maximal 200 Punkte möglich, um so ein Abwägen der Wichtigkeit der verschiedenen Grundwerte auszuschalten.
Knapp 70 Unternehmen, sogenannte Pionierunternehmen, arbeiten derzeit an der Weiterentwicklung der Gemeinwohl-Bilanz. Jedes interessierte Unternehmen kann sich an dem demokratischen Prozess beteiligen. Gemeinsam werden Messkriterien formuliert, die auch gleichzeitig auf ihre Anwendbarkeit getestet werden.
Unterstützt wird der Prozess von Gemeinwohl-BeraterInnen (derzeit alle ehrenamtlich), die Unternehmen bei der Erstellung der Bilanzen assistieren. In der Vollumsetzung wird diese neue freien Berufsgruppe das Gemeinwohl-Audit übernehmen – analog zur Wirtschaftsprüfung, die heute Finanzbilanzen prüfen. Das bedeutet, dass die Bilanz zunächst unternehmensintern erstellt und geprüft (Controlling, interne Revision) und dann zum Audit gebracht wird, wo die Bestätigung, das Testat, erfolgt
Der „Gesamtprozess Gemeinwohl-Ökonomie“ wird eine Community für PionierInnen, UnterstützterInnen, Energiefelder und weitere AkteurInnen aufbauen. Die zur Finanzierung eingereichten Projektmodule stellen Teilleistungen der Gesamtprozesskoordination dar.
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GW-Ă–konomie-Matrix...Matrix/Bilanz-Entwicklung
Die Gemeinwohl-Bilanz ist das Herzstück der Gemeinwohl-Ökonomie. Sie misst die sozialen, ökologischen, demokratischen und solidarischen Leistungen von Unternehmen. Um die präzisesten, anwendbarsten und repräsentativsten Kriterien zu finden, benötigt es intensive Rechere- und Entwicklungsarbeit sowie die Organisation eines breiten Diskussions- und Feedback-Prozesses. Ziel ist die Entwicklung einer Bilanzversion 4.0, die für das 2. Bilanzjahr 2013 gilt.
Frist: 31. Dezember 2013
Finanzierungsziel: 15.000 -
GW-Ă–konomie-WebsiteAusbau der Website
Die Website der Gemeinwohl-Ökonomie soll ein Informations- und Kommunikations-Portal für zahlreiche „Stränge“ der Gemeinwohl-Ökonomie werden: UnterstützerInnen, PionierInnen, BeraterInnen, Energiefelder, Öffentlichkeit, Verkehr und Büro. Sie existiert derzeit in 3 Sprachen und soll vollständig auf 4 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) ausgeweitet werden. -
Jux 3.0Erstellung von Materialien und Schulung, um JUX, eine Zusammenstellung freier Software angepasst auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kindern im Volksschulalter, einfacher in Bildungsangebote integrieren zu können. Freie Software soll in der Schule präsenter werden. .
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Projektbeschreibung
JUX ist eine Zusammenstellung Freier Software für Kinder. Ob im Privatgebrauch, in der Schule oder in der Freizeitpädagogik: JUX kann jeweils sehr niederschwellig und unmittelbar eingesetzt werden. Als Freie Software ist JUX nachhaltig und kann frei kopiert werden. Eine Einladung zu einer anderen (Medien-)Pädagogik.
Die aktuelle Ausgabe 3.0 (Release: Herbst 2011) enthält eine Programmzusammenstellung für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Sie unterstützt das Erfassen von Zahlen und Buchstaben, stellt Kinder vor logische Denkaufgaben, hilft aber auch ErstanwenderInnen beim Erlernen der Bedienungselemente Maus und Tastatur. Soundunterstütztes Malen wird angeboten und auch ein erstes speziell auf Kinder ausgerichtetes Office-Paket ist in dem System vorhanden. Das Internet interessiert Kinder dieses Alters bereits, somit findet sich auf JUX auch ein Browser, der mit zielgruppenrelevanten Bookmarks einer Filteroption und einer Kindersuchmaschine vorkonfiguriert ist. Als große Bereicherung und besondere Herausforderung zugleich schätzen wir die Implementierung von "Sugar", das für den bekannten OLPC (One Laptop per Child) am MIT entwickelt wurde. Weltweit haben bisher über 2 Millionen Kinder und Lehrer dieses System auf einem speziellen XO-Laptop. Wir können es nun in JUX einbinden.
Aber: Technik alleine reicht nicht. JUX muss vermittelt werden. Die Erstellung des Systems wird grösstenteils innerhalb des Projekts netbridge des ICE-VIENNA abgewickelt. Die Vermittlungsaktivitäten sprengen aber diesen Rahmen. -
Jux 3.0Zusammenstellung freier Software fĂĽr Kinder.
0% sind finanziert.€ 980 von € 14.000
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open:sounds-4-membersAlternative Möglichkeiten im Umgang mit Urheberrechten und geistigem Eigentum
"Wir wollen mit open:sounds alternative Möglichkeiten ausloten und eine zentrale und moderne Plattform für elektronische Musik, die von Frauen gemacht wird, schaffen.“ Susanne Kirchmayr, female:pressure
Zur erfolgreichen Umsetzung der open:sounds-Idee ist steter Kontakt zu den Members notwendig, um Feedback einzuholen und Hilfestellung zu gewährleisten. .
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Audio- und Videoproduktion
\\ Studiokosten fĂĽr Aufnahmen / Musikproduktion 1 Stunde Studio: EUR 40,-
\\ Mastering 1 Stunde professionelles Audiomastering: EUR 120,-
\\ Vinylproduktion – Umschnitt Mastercut für eine 12": EUR 150,-
\\ Vinylproduktion – Pressung Auflage von 500 Stück: EUR 800,- Durchschnittspreis für 1 Stück: EUR 1,60
\\ CD-Produktion Auflage von 1000 StĂĽck: EUR 1500,- Durchschnittspreis fĂĽr 1 StĂĽck: EUR 1,50
\\ Musikvideo – low budget Visualisierung eines Tracks: EUR 300,-
\\ Software und Hardware Programm Musikproduktion: EUR 350,- Programm Musikproduktion, high-end: EUR 800,- Programm Videoproduktion: EUR 1.000,- Software-Upgrade: EUR 150,- Controller: EUR 120,- 1 Stück hübsche Hardware: EUR 500,- 1 Studiokopfhörer, high-end: EUR 250,- -
open:sounds-relaunchZeitgemäße Handhabung von Urheberrechten und geistigem Eigentum
„Wir meinen, dass es sich bei female:pressure um ein besonders wichtiges, international verankertes Netzwerk handelt – zumal es das erste und in seiner unkommerziellen Art bedeutendste ist. Wir erwarten, dass die Weiterentwicklung von open:sounds für unsere zukünftige Tätigkeit von erheblicher Bedeutung sein wird und eine nachhaltige Stärkung von Frauen in dieser Domäne darstellt. In den letzten Jahren stellt sich wiederholt und immer dringlicher die Frage nach einer zeitgemäßen Handhabung von Urheberrechten und geistigem Eigentum. Wir wollen mit open:sounds weiter alternative Möglichkeiten ausloten, damit umzugehen und so eine zentrale und moderne Plattform für elektronische Musik, die von Frauen gemacht wird, schaffen.“
Susanne Kirchmayr, female:pressure .
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Projektvorhaben open:sounds
Die mit Creative Commons arbeitende Open-Source-Musikproduktionsplattform open:sounds, 2005 von Andrea Mayr initiiert und gemeinsam mit Susanne Kirchmayr gestaltet, soll in Verbindung mit SoundCloud auf ein neues System umgestellt werden und weitere Funktionen erhalten. Ziel ist es, zusätzlich zur Förderung musikalischer Kooperationen, den kreativen Output der female:pressure Community über die Website evident zu machen und der Öffentlichkeit dafür einen zentralen Zugang zu schaffen.
Die Website opensounds.femalepressure.net soll in zwei Bereiche geteilt werden:
\\ Ă–ffentlicher Bereich fĂĽr DJ-Mixe, Tracks, Radiosendungen, Podcasts etc. von female:pressure Members
\\ Log-In-Bereich fĂĽr Members fĂĽr Sounds und Tracks unter CC-Lizenz zwecks gegenseitiger Bearbeitung
Wir wollen damit ein bestehendes, erprobtes System an die spezifischen Bedürfnisse der Community anpassen, neue Formen der Produktion entwickeln und die Leistungen der Künstlerinnen verstärkt nach außen tragen.
Anliegen
\\ Förderung von gegenseitiger Unterstützung, Wissenstransfer und Informationsaustausch
\\ ErschlieĂźung notwendiger Ressourcen fĂĽr die Community
\\ Erhöhung der Sichtbarkeit von Frauen in der elektronischen Musik
\\ Steigerung der Anerkennung weiblichen Schaffens und verbesserte Verfügbarkeit von Informationen über Künstlerinnen durch die Etablierung eines öffentlichen Bezugspunktes und mediale Aktivitäten
\\ Ermutigung junger Frauen, in diesem scheinbar männerdominierten Feld tätig zu werden
\\ Verstärkung praxisnaher Hilfe durch erfahrene Mentorinnen
\\ Umstellung von open:sounds für einen breiteren und zeitgemäßen Zugang zu musikalischem Material und zur Nutzung der zusätzlichen Möglichkeiten wie Forum, redaktionelle Aufarbeitung, Playlists etc.
\\ Austausch von kreativem Output zwischen Musikerinnen und auch bildenden Künstlerinnen insbesondere mittels Creative Commons, einem Lizenzwerk, das einer Öffentlichkeit bestimmte Nutzungsrechte einräumt.
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querk-circleCombining the wisdom of crowds with that of experts
Woher das Geld für kreative, innovative, nachhaltige und soziale Vorhaben nehmen? Auf die öffentlichen Hände ist immer weniger Verlass. Crowdfunding heißt das neue Zauberwort. Möglichst viele Menschen – die crowd – sorgen mit meist kleinen Geldbeträgen für die Finanzierung. QUERK geht jetzt einen Schritt weiter und lässt die Menge kleiner UnterstützerInnen und eine noble Auswahl potenter FördererInnen aneinander und an oft visionären Projekten wachsen. -
querk-projectsCombining the wisdom of crowds with that of experts
Woher das Geld für kreative, innovative, nachhaltige und soziale Vorhaben nehmen? Auf die öffentlichen Hände ist immer weniger Verlass. Crowdfunding heißt das neue Zauberwort. Möglichst viele Menschen – die crowd – sorgen mit meist kleinen Geldbeträgen für die Finanzierung. QUERK geht jetzt einen Schritt weiter und lässt die Menge kleiner UnterstützerInnen und eine noble Auswahl potenter FördererInnen aneinander und an oft visionären Projekten wachsen. -
written4meWritten4me-AutorInnen- keine/r älter als fünfzehn - wollen zeigen, was in ihnen steckt. Sie schreiben an gegen eine Welt, die vielfach falsche Anforderungen an sie stellt, und zeigen so nebenbei, dass diese Welt eigentlich auch suboptimale Anforderungen an uns Erwachsene stellt. Das Richtig-Und-Falsch ihrer Lehrer und Eltern muss nicht das Richtig-Und-Falsch ihrer und unserer Zukunft sein. Die Geschichten der Jugendliteraturverlage und –autorInnen müssen nicht wegweisend sein für Ideen, Werk und Leben junger Menschen.
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Written4me unterstützt den Eigensinn der jungen Leute. Es will mit dem Literaturportal written4me.net Herzen und Welten öffnen und so nebenbei auch einiges bieten:
\\ ein Medium, in dem junge Menschen hauptsächlich (über) Jugendliteratur publizieren
\\ eine Medienwerkstatt samt crossmedialem Werkzeugkasten
\\ ein Labor für Verlage und professionelle SchreiberInnen und IllustratorInnen; im geschützten (und anonymen) Rahmen können innovative Ideen ausprobiert werden.Written4me-AutorInnen wachsen an der Öffentlichkeit. Meist ist die Möglichkeit, zu veröffentlichen, Belohnung genug, noch lieber aber mögen viele von ihnen das Gespräch mit „wichtigen“ Erwachsenen, mit erfolgreichen AutorInnen, IllustratorInnen und/oder VerlegerInnen. Sorgen wir dafür, dass Diskurse über Generationen hinweg ineinander übersetzbar werden.
Texte und Buchbesprechungen von jungen Leuten
Written4me ist ein Portal, in dem Kinder und Jugendliche Texte über Bücher veröffentlichen. Die Zielsetzung des Projekts lässt sich am besten durch die Zusammensetzung bzw. die Zusammenführung von Zielgruppen veranschaulichen. Angesprochen werden Kinder und Erwachsene auf individueller und Schulen (Öffentliche Hand, Lehrer, Schüler, Eltern…) und Verlage (Produktion, Autoren, Illustratoren, Buchhandel…) auf institutioneller Ebene.
Der Abbau von Beschränkungen, die sich aus Regeln und Vorgaben der einzelnen Zielgruppen oder Hemmschwellen zwischen diesen ergeben, soll den Kindern eine alternative und aktive Teilnahme am System „Literacy“ ermöglichen. Ziel ist die Ermöglichung von Erfahrungen mit unserer Erzähl- und Schriftkultur.
QUERK
combining the wisdom of crowds with that of experts
Woher das Geld für kreative, innovative, nachhaltige und soziale Vorhaben nehmen? Auf die öffentlichen Hände ist immer weniger Verlass. Crowdfunding heißt das neue Zauberwort. Möglichst viele Menschen – die crowd – sorgen mit meist kleinen Geldbeträgen für die Finanzierung. QUERK geht jetzt einen Schritt weiter und lässt die Menge kleiner UnterstützerInnen und eine noble Auswahl potenter FördererInnen aneinander und an oft visionären Projekten wachsen.


